Investments sollen sich rechnen, logisch. Wirtschaftliches Handeln ist ohne diesen Grundsatz nicht möglich. Deshalb unterliegen ihm auch Strategien und Maßnahmen der Marktkommunikation. Gerade auch im Bereich Social Media Marketing. Doch wie macht man Kommunikationserfolge messbar und wie kann ich mit meinem Budget die beste Wirkung erzielen? Kurz: Wo liegt der Nutzen – where’s the beef? Diesem Themenkreis widmet sich der infect-Kongress, der auf der digi:media stattfindet.
Die Teilnehmer des Kongresses kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen: Marketingmanager von Markenartiklern, Serviceanbietern aber auch Verantwortliche aus Agenturen, die Social Media im Rahmen intgrierte Kommunikationskonzepte sehen. Ihr Interesse: Inspiration finden, Wissen für die Praxis, erfolgreiche Strategien kennzulernen, Fallstricke vermeiden. Und ganz besonders interessant. Der Markt ist so dynamisch, dass viele bereits im Bereich Social Media unterwegs sind, aber oft noch ohne stimmige Strategie innerhalb gesamten Kommunikationsmix. Und wenn es um die Umsetzung in die Praxis geht: Mit welchen Methoden kann man den individualiserenden Ansatz von Social Media-Kommunikation mit systematischen Vorgehensweisen verknüpfen.
Und die Praxisbeispiel und Fragen zeigen: Oft geht es darum, Kampagnen über unterschiedliche Medienkanäle laufen zu lassen, z.B. Social Media-Kampagnen in Resultate in print-basierten, gut messbare Coupon-Aktionen. Und Unternehmen muss bewusst sein, dass die in Social Media geweckten Erwartungen der Kunden dann auch in anderen Medienkanälen und beim Produkt bzw. der Dienstleistung selbst erfüllt werden müssen.
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